Welche Gleisplanungssoftware?

Im Planungskapitel (siehe hier) habe ich mal geschrieben, welche Gleisplanungssoftware ich für den Bau von Nächternhausen verwendet habe. Inzwischen habe ich einige, wirklich tolle Produkte von Kollegen ausprobiert und muss sagen, das sich die Zeit wirklich weiter gedreht hat.

So sah mein erster Gleisplan aus. Und ich rate euch auch: Fangt am Anfang mit einem analog gefertigten Plan aus Papier an! Erst wenn ihr damit zufrieden seid, sollt es an die Detaillierung und Ausgestaltung mit Software gehen

Planung

Der mit Winrail erstellte Gleisplan von Nächternhausen.

Gab es früher nur einige, wenige Produkte auf dem Markt, so gibt es heute diverse Firmen, die teilweise wirklich gute Produkte haben – es gibt inzwischen sogar kostenlose Opensource Programme. Hier mal eine Übersicht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Winrail (Link1http://www.winrail.de/)
  • Rail Modeller (Link) nur für Apple
  • Anyrail (Link)
  • Wintrack (Link)
  • SCARM (Link)
  • XTrackCAD (Link) OpenSource – auch für Linux und Apple
  • Railroad Professional (Link)

Die meisten Programme sind für Windows – und obwohl ich ein Freund von Open Source Programmen bin, würde ich doch empfehlen, die Anlage mit einem kommerziellen Programm zu planen. Die Preise sind sämtlich weit unter dem Preis einer Lok bzw. eines Wagens – und es sollte euch auf jeden Fall den Aufwand wert sein. Mein Moba-Bekannter verwendete Wintrack – und ich war vor allem von der 3D Darstellung begeistert. Aber letztlich sollte jeder selbst überlegen, was ihm wichtig ist.

Hier mal eine Übersicht der wichtigsten Punkte:

  • Höhenüberwachung: Hört sich vielleicht einfach an – ist es aber nicht. Zu berücksichtigen ist ja nicht nur die Dicke der Platten der verschiedenen Ebenen, sondern auch, ob Oberleitung, Lichtraumprofil usw. Eine gute Höhenüberwachung wird euch schon beim Versuch in einer Ebene ein Gleis zu legen auf die “Finger klopfen”, wenn es damit Höhenprobleme auf der Ebene drunter gibt. Und der Schattenbahnhof sollte sowieso mehr Höhe haben (falls er denn unter der Anlage liegt) – d.h. die Höhenüberwachung sollte auch unterschiedliche Höhen unterstützen.
  • Spanten/Grundplattenerstellung: Die Anlage besteht ja nun nicht nur ausschließlich aus einer Grundplatte. Gerade bei der offenen Rahmenbauweise benötigt ihr die senkrecht stehenden Spanten. Hier ist es wichtig, das auch die Ausschnitte für die Trassen mit zu berücksichtigen.
  • Lichtraumprofildarstellung: Aus obigem Bild könnt ihr auch erkennen, das die Trassen natürlich breiter sind als die Gleise. Und in der Kurve schwenken lange Wagen nach innen aus. Dies nennt man das Lichtraumprofil. Die Trasse muss also in Abhängigkeit eures Warenparks in der Breite variieren.
  • 1:1 Ausdruck
    • Gleisdruck: Eigentlich logisch – aber zum Gleisdruck gehört auch, das Weichen, Kreuzungen und auch Böschungen mit berücksichtigt werden.
    • Trassendruck: Damit ihr eure Trassen auch nachher aussägen könnt, müssen sich diese ausdrucken lassen. Und da die wenigsten einen DIN A0 Plotter Zuhause stehen haben werden, sollte es auch möglich sein den Ausdruck auf DIN A4 zu drucken und einfach hinterher zusammenkleben zu können. Außerdem sollte die Größe der beim Holzhändler erstandenen Trassenplatten (ich verwende dazu Lindensperrholz) im Programm eingestellt werden können um diese (siehe Spantenerstellung) optimal auf der Holzplatte zu verteilen.
    • Druck incl. Lichtraumprofil: Damit ihr euren Gleisplan nachher auch auf die Trassen übertragen bekommt, solltet ihr die Möglichkeit haben, zunächst die Gleise incl. Lichtraumprofil zu drucken. Gebäude, Hindernisse, Profile dürfen niemals in das Lichtraumprofil hineinragen – deshalb ist es wichtig, dieses direkt mit auszudrucken. Ich habe in Nächternhausen zusätzlich die Gleise mit ausgedruckt und konnte so beides direkt auf die Anlage übertragen.
  • Aktuelle Gleisplanbibliotheken: Ein Muss für jede Gleisplanungssoftware – falls Ihr Gleise mit Bettung verwendet, achtet darauf, dass diese Gleise auch vom Hersteller unterstützt werden. So ist durchaus ein Unterschied ob man Fleischmann Gleise mit oder ohne Bettung verwendet. Auch auf Vollständigkeit achten – nur weil vielleicht Tillig H0e und Tillig H0 unterstützt werden, heißt das noch lange nicht, das auch Tillig Dreischienenflexgleis unterstützt wird!
  • Einfache Bearbeitung von Flexgleisen: Flexgleise sollten sich beliebig trennen bzw. zusammenfügen lassen und es sollte die Option geben, das ihr eure eigenen Gleise aus Flexgleisen erstellt. Auch die Erstellung fester Radien und Übergangsbögen gehört hier mit dazu.
  • Automatische Holzlistenerstellung: Ihr werdet euch wundern wie viel Holz am Ende des Tages zusammen kommt. Da ist es wichtig, dass die Software euch automatisch Listen erstellt – gebt diese mit bei eurem Holzhändler ab und er wird euch jedes Holzstück gemäß der Bezeichnung markieren .
    • Unterstützung von Gleiswendeln
    • Automatische Generierung von Parallelgleisen: Hierbei sollte auch die Option vorhanden sein Bahnsteige mit festem Abstand einzuplanen.
    • Erstellung von Stücklisten: Nicht nur für das Holz – auch für Anzahl und Typ der Gleise sollten wir eine Übersicht haben.
    • Ebenendarstellung: Da wir übereinander liegende Trassen haben, benötigen wir auch die Möglichkeit die verschiedenen Ebenen gesondert darzustellen. Und die Option mehrere Ebenen parallel anzeigen zu lassen. So könnten z.B. Häuser eine Ebene darstellen die zusammen mit der obersten Ebene dargestellt werden, nicht aber wenn wir den unten liegenden Schattenbahnhof bearbeiten wollen
    • Erstellung von Preislisten
    • Automatische Überwachung der Steigungen: Wenn ihr nur eine Ebene habt, ist das natürlich nicht notwendig – aber die meisten Anlagen sind auf mehreren Ebenen aufgebaut und das bedeutet auch, das man Steigungen mit im Plan berücksichtigen muss. Auch sollten Weichen beispielsweise nicht in der Steigung liegen – auch das sollte die Planungssoftware abbilden können. Genauso wie das langsame ein- und ausphasen einer Steigung (also nicht gleich am Anfang mit 3,5 % Steigung loslegen).
    • Unterstützung des verwendeten Maßstabes: Eigentlich logisch – aber falls ihr in selteneren Spuren plant (0, 1, Z, etc.), kann das durchaus ein Thema sein.
    • Erstellung komplexer Gleisgeometrien: Hosenträger oder
    • Anpassung vorhandener Gleise: Die Anpassung der Gleisbibliotheken um eigene Gleise – oder sogar die Möglichkeit eigene Gleisgeometrien zu erstellen hätte ich mal früher gebraucht. So kann man z.B. Tillig Weichen in gewissem Grade auch biegen – leider hat Winrail das damals nicht unterstützt.

    Natürlich gibt es noch viel mehr Funktionen wie z.B. Signale oder Elektrik mit zu berücksichtigen, oder die Option gleich mal einige Züge probeweise auf die virtuelle Anlage zu setzen und fahren zu lassen. Für den eigentlichen Anlagenbau halte ich das aber eher für “Gimmicks” (Spielereien sind es ja sowieso :-))

    Update: Falls Ihr Euch jetzt nicht die Arbeit machen wollt, alle obigen Hersteller selbst anzuschauen2 meisten Hersteller bieten abgespeckte Testversionen, dann empfehle ich Heft 1/2023 des Eisenbahn Magazins in welchem die obigen (und noch einige andere) Softwareprogramme getestet wurden.

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    Tipps&Tricks: Flexgleise verlegen

    Ich möchte hier einmal ein Plädoyer für Flexgleise halten – und natürlich zeigen wie man diese auch verlegt. Sowohl möchte ich euch begründen, warum ich Nächternhausen im oberirdischen Teil vollständig mit Flexgleisen gebaut habe, als auch wie man Flexgleise richtig einsetzt.

    Bahnstrecke/Railroad - Donaueschingen - Deutschland 🇩🇪
    Geschwungene Gleisführungen im Original

    “Bahnstrecke – Donaueschingen” by Frans Berkelaar licensed under CC BY-SA 2.0.

    Versucht einmal das obige Bild mit Industriegleisen nachzubilden – es wird euch nicht gelingen!

    Wer eine naturgetreue Modellbahnanlage bauen will, der sollte sich auch an der Realität orientieren – und da lassen sich nur die wenigsten Gleisformationen mit einem R3 oder R4 Industriegleis realisieren. Natürlich gibt es bei der großen Bahn auch verschiedene Einteilungen für die jeweiligen Kurvenradien – aber dann gilt es auch die jeweiligen Übergangsbögen zu realisieren. Moderne Gleisplansoftware erlaubt es euch, auch solche Übergangsbögen mit Flexgleisen zu gestalten und möglichst originalgetreu umzusetzen – von den geringeren Kosten mit Flexgleisen einmal ganz zu schweigen

    Geschwungene Gleisfuehrung

    Geschwungene Gleisführung der Hauptbahn nach Titisee-Neustadt rechts und der Nebenstrecke mit 3-Schienengleis nach Konstanz auf der Anlage Nächternhausen

    Schaut man sich die Hersteller wie Tillig, Fleischmann, Roco an, so gibt es – gerade bei 2L – ganz unterschiedliche Flexgleistypen: Solche die man in den Radius biegt und die dabei in diesem verharren (z.B. Peco) – also starre Flexgleise, oder aber welche die so flexibel sind, das diese sich sofort wieder in die Gerade zurück bewegen (Tillig, Roco). Fast alle sind in der typsichen

    Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Die starren Flexgleise kann man für Strecken nehmen, die einen möglichst einheitlichen Radius haben bzw. natürlich auch in der Geraden. Ich bevorzuge allerdings die flexiblen Flexgleise.

    Wie diese verlegt werden, zeigt sehr gut dieses Video.

    Ich habe mir zusätzlich angewöhnt bei der Verlegung die Stege unter den Gleisen alle paar Zentimeter aufzutrennen, da sich oftmals die Schwellen sonst nur noch schwer verschieben lassen.

    Man muss man nicht gleich die – doch sehr teuren – Gleisklammern von Fohrmann verwenden. Teilweise bietet Peter Post Metallklammern an – oder man hat das Glück einen 3D Drucker zu besitzen und sich diese aus Kunststoff herzustellen. Wer einen 3D Drucker sein Eigen nennt, dem empfehle ich auf Thingiverse nachzuschauen. So findet man dort unter diesem Link eine Lehre für Spur N, und hier für Spur H0. Gerade wenn man viele Klammern benötigt , kann das sehr von Vorteil sein.

    Bei 3L soll es angeblich noch schwieriger sein, als bei 2L – einzeln berichten Kollegen, das es dann einfacher ist 2L Material mit Puko Streifen zu verwenden (gibts z.B. bei Weichen Walther).

    Daneben helfen Flexgleise auch den Geldbeutel zu schonen. Und es gibt auch Varianten mit z.B. Betonschwellen oder nachgebildeten Metallschwellen.

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    Gleise unterschiedlicher Hersteller kombinieren

    Artikel aktualisiert am 22.12.2023

    In meinem Artikel über die digitale Drehscheibe..digitalisierung-einer-fleischmann-drehscheibe/ stellte sich mir mal wieder eine altbekannte Frage: Kann ich eigentlich die alten Fleischmann Messingprofile der Drehscheibe mit den neuen Gleisen kombinieren?

    Schienenprofil - Übergangsschweissung

    Die einfache Antwort lautete: “Im Prinzip ja“. Und selbst im Original gibt es unterschiedliche Höhen der Schienenprofile (aka UIC Profil) wie nebenstehendes Beispiel zeigt.

    Quelle: Falk2 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

    Leider ist diese Antwort nicht so wirklich befriedigend – um sie euch etwas detaillierter darzustellen, müssen wir uns mit ein wenig Theorie der Gleissysteme beschäftigen.

    So gibt es bei Gleissystemen einen wichtigen Wert: Die Profilhöhe – also die Höhe des Gleises. Würde man nämlich die reale Höhe auf den Maßstab 1:86,5 (also H0) herunter rechnen, so würden wir bei 1,92 mm landen! Damit lässt sich kein wirklich guter Fahrbetrieb erreichen.

    Nun haben die Hersteller im Laufe der Jahre leider unterschiedliche Profilhöhen verwendet. Eine sehr schöne Übersicht hat “Der Moba” auf seiner Internetseite veröffentlicht. Hier wird auch beschrieben was es damit auf sich hat wenn wir von Code 100 oder Code 75 Gleisen reden – nämlich von der Profilhöhe. Leider schreibt er nichts darüber was denn am Meisten Sinn macht, oder wie es sich kombinieren lässt – und schnell hat man sich bei der Wahl des Gleissystems vergriffen.

    Meine erste Anlage aus den frühen 70er Jahren war mit Fleischmann Gleisen ausgestattet. Die hatten – damals – eine Profilhöhe von 2.5mm. Nächternhausen dagegen arbeitet mit Gleisen von Tillig und Roco – beide mit einer Profilhöhe von 2.1 mm (Code 83).

    Beim Bau von Nächternhausen habe ich lange überlegt, und auch Versuche mit Gleismaterial von Peco (Code 75) und Shinohara (Code 70) gemacht. Allerdings habe ich es schnell wieder aufgegeben:

    Erst ab Code 83 fahren Loks und Wagen sicher und “out of the box” auf Modellbahnanlagen

    Puristen werden sich jetzt angewidert abwenden, aber: wer nicht gerade eine Drehbank zu hause hat und eine Ausbildung als Schlosser, der sollte sich lieber nicht mit dem Abdrehen von Radsätzen auf das puristische Originalmaß mit Namen “RP25” oder dem millimetergenauen Verlegen von H0pur Gleisen beschäftigen.

    Der Grund dafür, liegt darin, dass Modellbahnen in Europa nach der NEM Norm 311 des Morop 1ich empfehle wirklich sich die Seiten mal genau anzuschauen – ich bin zwar kein Normenfreak, aber die dortigen Informationen sind wirklich wichtig und wertvoll. gefertigt werden.

    Aus den genannten Gründen habe ich mich für Tillig im sichtbaren Bereich entschieden, da mir insbesondere die realistischen, durchgehenden Zungen gefallen haben, aber auch das umfangreiche Gleissystem incl. Dreischienensystem. Weiterhin hat Tillig die Gleise brüniert, sodass sich auch die Patinierung in Grenzen hält. Alle meine Loks – sowohl eine alte Roco BR 58, oder eine Rivarossi BR 95 laufen problemlos – auch in komplexen Weichenverbindungen wie den verwendeten “Hosenträgern”, oder in der “Baesler DKW”. Einzig eine (ur)alte Fleischmann BR 01 hat es nicht geschafft.

    In der Folge sind Radsätze nach NEM 311 auf Gleisen mit Code 75 (1,9 mm) praktisch unbrauchbar: Die Räder setzen auf den Kleineisen auf und die Radsätze bleiben in den Weichen hängen bzw. entgleisen dort.

    Allerdings ist Tillig dann preislich doch etwas teurer. Im Untergrund kommen daher Flexgleise und Weichen von Roco Line zum Einsatz.

    Gleise des gleichen Codesystems lassen sich problemlos miteinander verbinden

    UIC Schienenprofil

    Allerdings haben Roco und Tillig eine unterschiedliche Profilbreite am Profilfuß (im Bild unten ist der Profilfuß markiert). Schienenverbinder von Roco müssen wir daher bei der Verbindung mit Tillig ein klein wenig zusammendrücken – umgekehrt müssen Verbinder von Tillig ein klein wenig geweitet werden.

    Prüft nach dem Zusammenschieben mit einem Messgerät, ob die Verbindung auch wirklich zustande kommt.

    Aber auch die Verbindung von Code 83 (2,1 mm) mit Code 100 (2,5mm) funktioniert – was ich erfahren habe, als ich meine Peco Code 100 Flexgleise im Untergrund verarbeitet habe. 0.4 mm Profilhöhe bekommt man durch ein wenig Abfeilen am Übergang hin. Beim Übergang meiner Drehscheibe (2,7mm auf 2,1mm) funktionierte das weniger – hier war dann tiefer legen des Untergrundes gefordert. Wer sich jetzt fragt, wo denn der Unterscheide zwischen 0,4mm und 0,6mm liegen:

    Schwierig ist in diesem Fall die Verbindung mit Schienenverbindern. Da habe ich dann auf Verbinder verzichtet und lieber beide Seiten mit eigenem Stromanschluss versehen.

    Übrigens: Die gemachten Erfahrungen treffen – laut Aussage meiner 3L Kollegen – nicht nur auf 2-Leiter Fahrer zu. Bei 3L gibt es nur – gerade bei Märklin – noch in späteren Jahren Loks mit hohen Spurkränzen. Wer also noch alte Schätzchen fahren lassen will, sollte erst Tests machen, ob 2,1 mm wirklich funktioniert und ggfs. auf 2.5 mm ausweichen

    Noch ein Tipp zu 2,1 mm: Gerade Wagen und Loks aus den Jahren 1970 – 2000 haben teilweise noch hohe Spurkränze. Das macht sich durch lautes “Klackern” auf 2,1 mm Gleisen aufmerksam – dann setzen die Spurkränze auf den Kleineisen auf. Teilweise kann es auch zu Entgleisungen führen. Das passierte mir vornehmlich bei Tillig – nicht aber bei Roco, da bei Roco Gleisen die Kleineisen wenige 1/10 mm niedriger sind.

    Auch wenn ihr keine Drehbank zur Hand habt, könnt ihr in solchen Fällen mit einer Feile und einer in einen Akkuschrauber eingeschraubten Radsatz den Spurkranz um wenige 1/10 mm abdrehen. Bei einer Lok ist es einfacher: Die Lok in eine Lokliege betten und dann mit einer umgedrehten Schiene die mit Strom verbunden ist die ersten Räder zum drehen bringen. Aber Vorsicht: Der Metallstaub darf nicht in die Lok geraten – daher – während die Feile benutzt wird – parallel den Metallstaub absaugen! Es reichen in der Regel wenige Umdrehungen mit der Feile.

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